Mentales Golftraining - was bringt's?

Ich bekomme oft die Frage: „ich bin doch Freizeit Golfer, welchen Sinn macht es da mich mit mentalem Golf zu beschäftigen, ich werd ja ohnehin kein Profi mehr?“

Nun, die Antwort ist völlig klar: unser Gehirn verarbeitet auf 2 Arten Informationen: die Logische Seite nimmt die Golftechnik auf, die Drills, die Schwungtipps, die wir vom Pro vermittelt bekommen oder in Büchern resp. Videos sehen.

Durch unsere Gesellschaft sind wir getrimmt, Neues vor allem über die logische Seite aufzunehmen. Für Zahlen, Daten, Fakten perfekt, für Bewegung leider Sub-optimal.

Die Logische Seite hat KEINERLEI Brücke, keinerlei Verbindung zu unserer Motorik, dem Teil der für Bewegung, das Erlernen von Bewegung zuständig ist.

Deshalb entwickelt sich bei vielen Golfern – ich war da keine Ausnahme – Stress, Stress und Druck der die freie Bewegung BLOCKIERT.

Bild oben: mit dem Focusband gemessen: der Golfspieler ist im logischen Bereich, der optimale, freie Bewegungen nicht unterstützt. Hier wird richtig gutes Golf schwierig.

Mentales Golf ergänzt uns

Beim mentalen Golf Training wollen wir einen Zugang finden zu jenem Teil im Gehirn, der tatsächlich die Bewegung steuert, Bewegung lernt.

Wenn wir Kinder betrachten sehen wir deutlich wie intuitives Lernen funktioniert. Würde es klappen einem Kleinkind technisch zu erklären wie es aufstehen und Gehen lernen soll?

Das intuitive Lernen steckt in uns, wir haben nur verlernt es dafür zu nutzen.

Beim INNOGOLF Mental Training finden wir genau jene Verbindung, die Du ganz persönlich nutzen kannst, um einen Putt, einen Chip erfolgreich umzusetzen.

Gemeinsam mit der notwendigen Golftechnik entsteht so für Dich eine Fusion, eine optimale Ergänzung von Golftechnik und Deinem individuellen Erlernen von Bewegung. Frei und mit jeder Menge Spielfreude!

Bild oben: mit dem Focusband gemessen: der Golfspieler ist im intuitiven, kreativen Bereich, der optimale, freie Bewegungen zulässt & unterstützt. Hier erreichen wir unser freies, bestes Golf..